Fasent 2022 - alles ungewiss

Hallo zusammen, liebe Fasebutze!

Die Freunde der Hördener Fastnacht müssen sich weiter gedulden. Aktuell sei es nicht möglich, Verlässliches zu den Veranstaltungen in 2022 zu sagen, so eine gemeinsame Mitteilung der Narrenzunft „Schmalzloch“ Hörden und der Schnurrvereine im Arbeitskreis Flößerhalle. Zwar habe man die Hoffnung gehabt, wenigstens Saalveranstaltungen unter 2G-Regeln durchführen zu können, jedoch sei diese Hoffnung durch die aktuelle Lage buchstäblich überrollt worden. Narrenzunft und AK Flößerhalle sind sich einig: „Wir müssen leider abwarten“, so Zunftmeister Ruben Schnepf und AK-Sprecher Bernd Kappler. Die Gesundheit aller Beteiligten, Gäste, Aktive, sowie Helferinnen und Helfer habe Vorrang.
Das heißt konkret: Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen weiter, konkrete Entscheidungen können aber im Moment nicht getroffen werden. Die Aktiven der Narrenzunft bereiten Damen- und Herrensitzungen vor. Wie viele Veranstaltungen – geplant waren drei Sitzungen vom 28. bis 30. Januar – tatsächlich durchgeführt werden können, muss im Moment offenbleiben. In der Folge kann der geplante Kartenvorverkauf am 28. November im Moment nicht stattfinden. Die Narrenzunft „Schmalzloch“ Hörden, so der Beschluss im Großen Rat, wird informieren, sobald es Neues gibt.
Ebenso kann erst im Januar kurzfristig festgelegt werden, ob es 2022 das „Schnurren“ in der Flößerhalle geben wird. Auch hier laufen die Vorbereitungen, allerdings unter dem Vorbehalt der Durchführbarkeit, so die Mitteilung weiter.
Ganz düster sieht die aktuelle Lage bei der Straßenfastnacht aus. Ganz gleich ob als 2G- oder als 3G-Veranstaltung sei im Moment nicht an Umzüge zu denken. „Wie sollen wir im Ehrenamt Tausende von Besuchern kontrollieren?“, so die bange Frage im Flößerdorf. Aber: Auch hier werde die Lage weiter beobachtet.

Eure
Narrenzunft "Schmalzloch" Hörden

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